Netzwerke WAN

Mitarbeiter bei Betrachtung des Netzwerkplanes
Die ersten Leitungen von Verwaltungen zur INFOKOM Gütersloh AöR gibt es schon seit der Gründung der DZ Gütersloh. Der Übermittlungsbedarf nahm seitdem ständig zu. So entstand mit der Zeit ein Netz über gemietete Leitungen, das WAN der INFOKOM Gütersloh AöR.

Die INFOKOM Gütersloh AöR bietet im Bereich Netze den Betrieb, die Überwachung und den Ausbau des Datenverarbeitungsnetzes und der lokalen Netze beim Kunden an. So sind bisher über 54 Standorte mit steigender Tendenz vernetzt.

Die Hauptstrecken INFOKOM - Halle, INFOKOM - Stadt Gütersloh, INFOKOM - Kreishaus Wiedenbrück und Kreishaus Wiedenbrück - Stadt Rheda-Wiedenbrück sind umgestellt auf Highspeed-Ethernet-Verbindungen (Glasfaser). Die übrigen Verwaltungen sind auf 2 Mbit/s umgestellt. Zusätzlich existieren 2 Mbit/s-Leitungen zu der Stadt Werther und der Gemeinde Verl.

Daneben existieren diverse Wählverbindungen und Filetransfer mit externen Behörden wie z.B. mit dem Kraftfahrtbundesamt in Flensburg, mit dem LDS in Düsseldorf oder mit dem Ausländerzentralregister in Köln.

Der T-Interconnect-Netzknoten für den Zugang zum Internet wurde ersetzt durch einen T-InterConnect 34 Mbit/s mit einer 2MB Flatrate. Kleinere Verwaltungsdienststellen und Telearbeitsplätze werden über eine Einwahllösung "AfOD" eingebunden.

Im November 2003 konnte der Richtfunkbetrieb im OWL-Netzverbund zwischen der INFOKOM Gütersloh AöR, der GKD Paderborn und dem KRZ Lemgo aufgenommen werden.Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt 155Mbit/s.